| Bio-Medizin im Blickfeld |
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Joachim Rippel: "Was wir in Homburg machen, ist grundsolide" |
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Joachim Rippel, Beigeordneter der Stadt Homburg,
und Dagmar Pfeiffer Geschäftsführer der
Biz-Betreibergesellschaft, grenzte die Inhalte und Ziele des Biomedizinischen Zentrums gegenüber den fiebrigen Ereignissen von Teilen der New Economy / IT-Branche an den Börsen deutlich ab: Was wir hier machen, ist grundsolide. Es werde weder spekuliert, noch getrickst. Rippel ließ die Ereignisse von der Idee bis zur Gründung des Biomedizinischen Zentrums Revue passieren. Man habe bereits im Vorfeld viel geleistet und eine grundsätzliche Beteiligungs-Bereitschaft im Umfeld der Universität und der privaten Forschung erkannt. Die ersten beiden Bauabschnitte werden mit Sicherheit nicht ausreichen. So hält Geschäftsführer Joachim Rippel einen dritten Bauabschnitt (Neubau) in unmittelbarer Nähe zum Universitätsgelände für möglich. Mit dem jetzigen Biz in zwei Gebäuden des Gymnasiums Johanneum soll eine richtiggehende Bewegung einsetzen. Und in fünf Jahren werden wir hier deutlich mehr als 100 hochqualifizierte Arbeitsplätze haben. Bauleiter Dipl.-Ing. Manfred Schilling vom Homburger Büro WALLE nannte beeindruckende Daten, Zahlen und Fakten zur Planung und zum Baufortschritt. Dass der erste Bezugstermin am 17. April 2001 eingehalten werden konnte, sei den engagierten Handwerkern zu verdanken. In nur zehn Wochen hätten sie das Unmögliche möglich gemacht. Prof. Dr. Gerhard Unteregger erläuterte die Hintergründe des Biomedizinischen Zentrums und gab Einblicke in eine Wissenschaft, die unser Leben und die Zukunft der Menschen wie der Natur nicht nur beeinflußt, sondern bestimmt. Gleichzeitig gelang es ihm, das weithin verbreitete Furchtpotential bei den Zuhörern abzubauen. Vom allgemeinen Bio-Boom wollen wir uns nun auch in Homburg einige Stücke abschneiden, skizzierte der Wissenschaftler und Unternehmer die Zielrichtung. Einblicke in ihr berufliches Umfeld gewährten neben
Prof. Dr. Gerhard Unteregger auch der Biologe |